Pflegeeinrichtungen und Kliniken
Lösung für Bestandsbauten
Hitzeschutz in Pflegeheimen eine aktuelle Herausforderung
Sonnenschutzverglasung
Die Ausstattung mit Sonnenschutzverglasung gilt als die technisch hochwertigste Lösung für den sommerlichen Wärmeschutz. In Kombination mit außenliegendem Sonnenschutz, beispielsweise Raffstores, sowie einer Klimatisierung bietet sie den bestmöglichen Schutz vor sommerlicher Überhitzung.
Für Bestandsgebäude ist diese Lösung jedoch in der Regel mit sehr hohen Investitionskosten verbunden. Der Austausch der Fenster erfordert erhebliche bauliche Eingriffe und lässt sich insbesondere in Pflegeeinrichtungen während des laufenden Betriebs nur mit großem organisatorischem Aufwand umsetzen. Daher kommt eine Sonnenschutzverglasung meist nur im Rahmen von Neubauten oder umfassenden Sanierungen wirtschaftlich in Betracht.
Sonnen- und Hitzeschutzfolierung
Die Sonnen- und Hitzeschutzfolierung ist die wirtschaftliche Alternative zur Sonnenschutzverglasung und eignet sich insbesondere für die Nachrüstung von Bestandsgebäuden. Moderne Sonnenschutzfolien erreichen hinsichtlich der Lichtdurchlässigkeit und der Reduzierung des Gesamtenergiedurchlassgrades (g-Wert) Werte, die mit hochwertigen Sonnenschutzverglasungen vergleichbar sind. Dadurch lässt sich eine gleichwertige Hitzeschutzwirkung erzielen.
Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass die Nachrüstung ohne größere bauliche Eingriffe und während des laufenden Einrichtungsbetriebs erfolgen kann. Gleichzeitig sind die Investitionskosten gegenüber einem Fensteraustausch deutlich geringer.
Entscheidend für die langfristige Wirksamkeit und Investitionssicherheit sind jedoch die fachgerechte Auswahl geeigneter Foliensysteme sowie deren professionelle Planung und Ausführung nach definierten Qualitätsstandards. Aus diesem Grund wurde der
KH Heat Protect Standard entwickelt.
